Während der Karriere entwickelt jeder individuelle Handlungsmuster, um mit Druck und Belastung umzugehen – sogenannte Coping-Strategien. Manche setzen auf Bewegung und Auszeiten, andere hingegen greifen zu Fast Food oder häufen Überstunden an. Doch der bewusste Blick auf das eigene Stressverhalten lohnt sich. Denn Leistungsfähigkeit braucht gesunde Gewohnheiten.
Kaum etwas im Büroalltag ist so unbefriedigend wie stagnierende Projekte. Das Frustrierende daran: So sehr man sich auch anstrengt, ein Fortschritt ist nicht spürbar. Ganz anders ist das bei körperlicher Arbeit. Vereinfacht gesagt: Pflanzt man einen Baum oder schneidet eine Hecke, ist das Ergebnis sofort zu sehen. Und das fühlt sich erfüllend an.
Für den Erfolg einer psychotherapeutischen Behandlung sind die Therapieform aber auch die Art und die Dauer der Behandlung entscheidend. Ob eine ambulante Behandlung bei einem ansässigen Psychotherapeuten, ein teilstationärer Therapieplatz in einer Tagesklinik oder ein stationärer Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik die richtige Wahl ist, hängt von der individuellen Situation des Patienten und der Schwere der Erkrankung ab.
Bei der Vielzahl therapeutischer Anlaufstellen ist es oft nicht leicht, den richtigen Ansprechpartner zu finden: Psychiater, Psychotherapeut, Psychologe – bereits die Begrifflichkeit gibt so manches Rätsel auf. Worin liegen die Unterschiede und welcher Fachexperte ist die richtige Adresse bei Depression, Burnout & Co.?
Es ist kein Wunder, dass Dr. Oskar in der Schlossparkklinik Dirmstein sämtliche Beliebtheitsrekorde bei den Patienten hält. Bereits beim Betreten seiner Praxis wird man aus warmherzigen Augen angestrahlt und aufs herzlichste begrüßt. Man fühlt sich einfach direkt willkommen.
Sie haben von den fünf Phasen der Depression gehört und möchten herausfinden, was es damit auf sich hat? Vielleicht fühlen Sie sich ja bedrückt und müde, kommen morgens kaum aus dem Bett, können nachts nicht einschlafen oder werden von Schuldgefühlen geplagt. Aber ist das „nur“ eine Episode oder schon eine ernsthafte Erkrankung? Im folgenden Beitrag stellen wir Ihnen die fünf Phasen der Depression vor, gehen auf ihre Symptome ein und – viel wichtiger – geben Tipps, wie Sie sich aus dem depressiven Stimmungstief befreien.
Sie kennen vielleicht das Bedürfnis, Ärgernisse, Enttäuschungen oder belastende Erlebnisse nicht allzu sehr an sich heranzulassen, um im Alltag möglichst gut zu funktionieren. Die Verdrängungsleistung, die damit verbunden ist, gelingt vorübergehend meist recht gut. Langfristig ist es jedoch hilfreich, einen Zugang zu den damit verbundenen Themen zu finden, um nicht auf Dauer von ihnen beherrscht zu werden.
Heute ist der internationale Tag für Toleranz. Wir möchten diesen nutzen, um über die gesellschaftliche Akzeptanz gegenüber psychischen Erkrankungen nachzudenken. Denn Angsterkrankungen, Depressionen, Burnout & Co. stellen in der Regel nicht nur die Betroffenen selbst vor eine große Hürde – auch für das nähere Umfeld, wie Familie und Freunde ist das zu tragende Päckchen gar nicht mal so leicht zu handeln.
Nicht nur in Altenwohnheimen sind Fachkräfte aus der Pflege gefragt – auch in der Schlossparkklinik Dirmstein, Klinik für Psychotherapie, Psychiatrie und Psychosomatische Medizin kommen Pflegekräfte, sogenannte Gesundheit- und Krankenpfleger, zum Einsatz. Doch wie sieht die Arbeit mit psychisch erkrankten Menschen eigentlich aus? Welche Aufgaben übernimmt die Pflege in einer psychiatrischen Psychiatrie und wie sieht ein typischer Tagesablauf für das Team aus? Wir haben uns mit Nicole Hibinger, Bereichsleiterin des Pflegedienstes in der Schlossparkklinik, ausgetauscht.
Heute ist der Welt-Ergotherapietag 2023. Doch was genau versteckt sich eigentlich hinter dieser bedeutenden Gesundheitsdisziplin, die sowohl in der psychischen als auch der physischen Rehabilitation Einsatz findet? Wer benötigt Ergotherapie? Wie kann sie helfen? Und was beinhaltet eine Ergotherapie-Sitzung? In diesem Blogbeitrag werden diese Fragen beantwortet und das Potenzial der Ergotherapie beleuchtet.
Die Therapie ist beendet und doch zeigen sich nach kurzer Zeit wieder Symptome: Burnout-Rückfall! Worauf Sie in der Zeit nach Ihrer Behandlung achten sollten und wie Sie durch Burnout-Prophylaxe ein erneutes Ausbrennen abwenden. Für die Vermeidung eines...
Wolfram M. ist 62 Jahre alt, als er zum ersten Mal eine Panikattacke erlebt – nachts, als er im Bett liegt und grübelt. Der Beginn einer Leidensgeschichte. Wir lassen ihn und einen unserer Therapeuten zu Wort kommen. Wolfram M. hat seit über einem Jahr nachts...