Während der Karriere entwickelt jeder individuelle Handlungsmuster, um mit Druck und Belastung umzugehen – sogenannte Coping-Strategien. Manche setzen auf Bewegung und Auszeiten, andere hingegen greifen zu Fast Food oder häufen Überstunden an. Doch der bewusste Blick auf das eigene Stressverhalten lohnt sich. Denn Leistungsfähigkeit braucht gesunde Gewohnheiten.
Kaum etwas im Büroalltag ist so unbefriedigend wie stagnierende Projekte. Das Frustrierende daran: So sehr man sich auch anstrengt, ein Fortschritt ist nicht spürbar. Ganz anders ist das bei körperlicher Arbeit. Vereinfacht gesagt: Pflanzt man einen Baum oder schneidet eine Hecke, ist das Ergebnis sofort zu sehen. Und das fühlt sich erfüllend an.
Sie sind beruflich erfolgreich und an den reibungslosen Durchmarsch gewöhnt? Dann wird es Zeit für eine Niederlage. Denn die tut Ihrer Karriereplanung gut – wenn Sie richtig scheitern und Misserfolg für sich zu nutzen wissen.
Alle Jahre wieder steigt die Vorfreude auf ein besinnliches Weihnachtsfest. Doch gerade diese idealisierte Vorstellung der Feiertage sowie unterschiedliche persönliche Erwartungshaltungen sorgen für Zündstoff.
In der Weihnachtszeit sind besinnliche Stimmung und akuter Arbeitsstress oft inkompatibel. Ein Grund: Mit dem Jahresende geht häufig auch das Geschäftsjahr zu Ende und die ohnehin schon volle To-do-Liste wird noch länger. Nicht selten heißt es dann auch noch: „Das muss bis Weihnachten erledigt sein“. Das löst Stress aus – alle Jahre wieder. Hilfreich ist das weder für die Stimmung noch die eigene Produktivität.
Antriebslosigkeit, Grübeleien, innere Leere, all das können klassische Anzeichen einer Depression sein. Bei betroffenen Menschen bemerkt man womöglich den sozialen Rückzug und eine gewisse Niedergeschlagenheit. Was aber, wenn sich die Krankheit in Wut und Gereiztheit...
Männlich, Manager, Viel-Arbeiter: So sieht in unseren Köpfen das menschgewordene Burnout aus. Doch die Risikofaktoren für das Burnout-Syndrom, eigentlich eine Vorstufe zur Erschöpfungsdepression, sind vielfältiger als das. In der Altersgruppe der 50 bis 65-Jährigen...
Es war ein Paukenschlag, als sich die amerikanische Turnerin Simone Biles im ersten Wettbewerb der Olympischen Spiele dazu entschied, aus dem Team auszuscheiden. In der Begründung bekannte sich die Sportlerin zu mentalen Problemen durch den hohen...
Stress macht krank. Aktuellen Studien zufolge leidet jeder Fünfte hierzulande unter Burnout. Längst sind es nicht mehr nur Manager und Selbstständige, die sich restlos „ausgebrannt“ fühlen. Betroffen sind alle Berufsgruppen – vom Landwirt bis hin zum Lehrer....
Kleine Ziele statt großer Aufgabenlisten Erschöpft ließ sich Britta in den Sessel fallen. Ein Blick auf die Uhr offenbarte die Zeit: Gerade einmal halb 10 – und sie war schon wieder müde und erschöpft. Der Frust stieg in ihr auf und sie sah den samstäglichen...
Selbstüberforderung und übersteigerte Leistungsansprüche Burnout kann als Folge von Selbstüberforderung durch die Leidenschaft für den Beruf, den Sport und im Privatleben auftreten. Unser gesellschaftliches und berufliches Leben ist heute deutlich hektischer und...
„So geht’s nicht mehr, was mach ich jetzt?“ Wird ein Burnout erkannt, sollte schnellstmöglich gehandelt werden. Die richtige Behandlung und Begleitung durch fachkompetente Partner wie Ärzte und Therapeuten hilft bei der Rückkehr auf den Weg der...