Während der Karriere entwickelt jeder individuelle Handlungsmuster, um mit Druck und Belastung umzugehen – sogenannte Coping-Strategien. Manche setzen auf Bewegung und Auszeiten, andere hingegen greifen zu Fast Food oder häufen Überstunden an. Doch der bewusste Blick auf das eigene Stressverhalten lohnt sich. Denn Leistungsfähigkeit braucht gesunde Gewohnheiten.
Mit Zahnschmerzen geht man zum Zahnarzt, mit Rückenschmerzen zum Orthopäden und mit Sehproblemen zum Augenarzt. Doch geht es um Depressionen, Angstzustände oder mentale Erschöpfung wenden sich viele Patienten zuerst an ihren Hausarzt, anstatt sich bei einem Spezialisten zu melden. Warum eigentlich?
Kaum etwas im Büroalltag ist so unbefriedigend wie stagnierende Projekte. Das Frustrierende daran: So sehr man sich auch anstrengt, ein Fortschritt ist nicht spürbar. Ganz anders ist das bei körperlicher Arbeit. Vereinfacht gesagt: Pflanzt man einen Baum oder schneidet eine Hecke, ist das Ergebnis sofort zu sehen. Und das fühlt sich erfüllend an.
„Flexibles Arbeiten“ versus „Alle zurück ins Büro“! In der Debatte um das Homeoffice geht oft unter, dass jeder Mensch individuell reagiert. Manche genießen es, mobil zu arbeiten, und sind genervt vom Pendeln und Büroalltag. Andere fühlen sich wohler, wenn sie einem geordneten Arbeitstag im Büro nachgehen.
Insbesondere depressive Menschen sind häufig von einer chronisch erhöhten Wachheit betroffen. Sie fühlen sich schon morgens angespannt und kommen abends trotz großer Müdigkeit nur schwer zur Ruhe. Und das, obwohl sie vermeintlich lange genug schlafen. Wie kann das sein?
Infos vorenthalten, Kollegen beschuldigen, Ergebnisse schlecht reden, Zweifel säen: In der Berufswelt blockieren Gaslighter gezielt und methodisch Arbeitstempo, Arbeitsqualität und Arbeitsleistung ihrer Opfer. Diese zweifeln immer mehr an sich und brechen irgendwann unter dem psychischen Druck zusammen.
Besonders im Winter, wenn die Tage kürzer und trüber sind, fühlen sich viele Menschen antriebslos und müde. Ein Faktor, der diese Erscheinung begünstigt, ist der weit verbreitete Mangel an Vitamin D. Dieses essenzielle Vitamin, das oft als das „Sonnenvitamin“ bezeichnet wird, spielt eine entscheidende Rolle im menschlichen Körper und beeinflusst nicht nur die Knochengesundheit, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden. Gepaart mit Antriebslosigkeit kann Vitamin-D-Mangel zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen führen und das tägliche Leben massiv beeinträchtigen. Daher ist es wichtig, die Wechselwirkungen zwischen Antriebslosigkeit und Vitamin D genauer zu betrachten, um geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der eigenen Leistungsfähigkeit zu identifizieren.
Sex, Drugs & Rock ’n‘ Roll, das waren die berühmten Schlagworte einer ganzen Generation in den 1960er und 70er Jahren. Psychoaktive Substanzen wie LSD galten als Möglichkeit zur Bewusstseinserweiterung und wurden begeistert konsumiert. Jahrzehnte...
Doch was ist Stress wirklich? Was macht Stress mit unserem Körper? Und woher kommt der Begriff, der noch vor rund 100 Jahren keine Rolle zu spielen schien?
Nicht selten gehen Panikattacke und Depression Hand in Hand: Bis zu zwei Drittel aller depressiven Patienten sollen zugleich unter krankhaften Ängsten oder einer Panikstörung leiden. Für Betroffene und ihre professionellen Helfer wirft das viele Fragen auf: Wie...
Depressionen haben nicht nur Auswirkungen auf Betroffene, sondern auch auf deren Umfeld. Für Angehörige ist es mitunter extrem schwer, mit ihrem depressiven Mann oder der depressiven Partnerin umzugehen oder gar zusammenzuleben. Viele können irgendwann einfach nicht...
Es ist das Horrorszenario für die Angehörigen: Psychische Erkrankungen wie Depressionen können mit Suizidgedanken einhergehen. Viele Menschen sind verständlicherweise überfordert, wenn ihr Partner, Familienangehöriger oder Freund solche Impulse zeigt, und sind...